Orgelkonzert

„Orgelkonzerte in St. Georg Mellendorf“

Abschlusskonzert

Als wir im Jahr 2003 das 25-jährige Jubiläum unserer Schuke-Orgel feierten, wurde auf Anregung von Prof. Ulrich Bremsteller die Konzertreihe „Orgelkonzerte in St. Georg“ geboren. In den vergangenen 14 Jahren haben über 40 Konzerte viel Zuspruch und Beifall erfahren. Zum letzten Konzert am

Sonntag Kantate, dem 14. Mai 2017, um 17.00 Uhr,

laden wir Sie sehr herzlich ein. Wir freuen uns ganz besonders, dass neben Professor Bremsteller auch Susanne Bremsteller (Foto links) und Martin Hofmann (Foto unten) anwesend sein werden. Diese drei Konzertorganisten haben mit ihrem herausragenden Orgelspiel ganz wesentlich die Konzertreihe getragen!

Susanne Bremsteller ist Preisträgerin des Internationalen Orgelwettbewerbs Lüneburg. Seit 1989 ist sie Organistin an der Christuskirche in Hildesheim. Sowohl als Solistin als auch in verschiedenen Ensembles entfaltet sie eine rege Konzerttätigkeit und wirkte bei zahlreichen Rundfunkproduktionen mit, darunter auch Uraufführungen.

Martin Hofmann studierte in Hannover, an der Akademie für Alte Musik, Bremen und am New England Conservatory of Music in Boston. Unter anderem war er Dozent für Orgelspiel und Improvisation an der Universität Greifswald. Seit März 2009 ist er Organist an der Stabkirche zu Hahnenklee. Konzerte führten ihn in viele europäische Länder und in die USA. Auch durch Rundfunk- und mehrere CD-Aufnahmen ist er bekannt Das Programm enthält bekannte Orgelwerke aus Barock und Romantik. Es erklingen u.a. Werke von Dietrich Buxtehude (Toccata F-Dur) sowie das bekannte Konzert a-Moll von Johann Sebastian Bach.

Außerdem kommen die einfühlsame „Vaterunser-Sonate“ von Felix Mendelssohn Bartholdy und das virtuose „Carillon de Westminster“ von Louis Vierne zu Gehör. Wir werden ein fröhliches und festliches Orgelkonzert erleben!

Der Eintritt zum Konzert ist wie immer frei; über eine Spende zur Kostendeckung würden wir uns jedoch sehr freuen. Im Anschluss lädt der Kirchenvorstand zu einem Glas Wein ins Gemeindehaus ein.

Rolf Barth

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