Neuigkeiten

Weg mit dem Unkraut

So gewinnt der Begriff der "Kindergärtnerin" neue Bedeutung!

Die Erzieherinnen der KiTa übten sich im Gärtnern und entfernten fleißig die Wildkräuter, die sich mittlerweile unser Gemeindehaus zu eigen gemacht hatten. Außerdem wurde der Bauzaun mit Bannern verkleidet, die für neugierige "Kiebitze"  Gucklöcher in verschiedenen Höhen bereithalten.

Kommen Sie doch gerne öfter einmal vorbei und schauen Sie sich den Fortschritt an!

Der neue Flyer zum Ansehen und Downloaden

Haben Sie den Flyer in den Glockentönen gesehen?

Nicht?

Dann schauen Sie doch einfach hier!

Baugenehmigung

Endlich ist sie da - die Baugenehmigung !

Jetzt geht es also wirklich sichtbar los. Die Ausschreibungen für die Gewerke sind versandt und nun warten wir alle, dass bald die Handwerker in unserem Gemeindehaus mit ihren Arbeiten beginnen werden.

Eins ist sicher - mit der "Totenstille" in der Ruine ist es bald vorbei...

Life is back in the house!

Freiwilliges Kirchgeld für das Gemeindehaus: Alle(s) unter einem Dach!

Bald wird wieder etwas zu sehen sein am und im Gemeindehaus (früher einmal das alte Küsterhaus), denn in den letzten Monaten ist einiges im Hintergrund passiert!
Als Kirchenvorstand haben wir uns immer wieder Gedanken gemacht über unser Gemeindehaus: Die Kindergartenkrippe, das Foyer als Treffpunkt, das Familienzentrum emilie, die Bibliothek, der Saal,,, die Gruppen und Chöre,,, alle brauchen nach dem verheerenden Brand im Januar ein neues Dach über dem Kopf.
Viele Stunden sind in die Planung des Wiederaufbaus geflossen, es wurde vorausgeschaut und um die Ecke gedacht. Wir finden es sinnvoll, aus unserem Gemeindehaus DEN zentralen und selbstverständlich barrierefreien Anlaufpunkt für ALLE zu schaffen und das Gemeindebüro und die Gemeinderäume aus der Wedemarkstraße in den Kirchweg zu holen. Zukünftig wird unser Gemeindehaus der zentrale Anlaufpunkt für alle sein! Neben den Kinderstimmen aus der Krippe, den Posaunenchorklängen und den geselligen Unterhaltungen im Seniorenkreis wird nun auch Babygebrabbel zu hören sein, wenn die DELFI-Kurse stattfinden, und wir sehen Jugendliche, die im Gemeindehaus ihren Treffpunkt haben.
Und so sind wirklich alle unter einem Dach!
„SUCHET DER STADT BESTES“ - Dieses Motto der Kirchengemeinde aus dem Jeremiabuch leitet uns bei diesem Projekt. Mit dem diesjährigen Kirchgeld haben Sie die Möglichkeit den Wiederaufbau des alten Küsterhauses zu unterstützen.
Ihre Spende trägt dazu bei, dass bald wieder Leben im Kirchweg einziehen kann.
Vielen Dank!

Im Namen des Kirchenvorstandes grüßen Sie herzlich

Anne Konermann und Dorothee Tauber

 

Unsere Bankverbindung:

Kto: 4813803712
Hannoversche Volksbank
BLZ: 251 900 01
BIC V0HADE2HXXX
IBAN DE40 2519 0001 4813 8037 12

Stichwort "Gemeindehaus".

Benötigen Sie eine Spendenquittung? Sprechen Sie uns an!

Plan vom neuen Gemeindezentrum

 

Liebe Gemeinde,

in der Nacht zum 21. Januar wurde der alte Teil unseres Gemeindehauses (das alte Küsterhaus) durch einen Brand zerstört. Viele Menschen, denen ich seitdem begegnet bin, haben mir Geschichten erzählt und Erinnerungen, die sie mit diesem Haus verbinden. Von Konfirmandenunterricht und Schulunterricht im alten Schulhaus. Eltern heute erzählen, wie die Kinder in der Krippe morgens am Fenster standen.
Manche Träne ist uns dieses Haus mit seiner Geschichte und der Bedeutung für unser Dorf wert.
Die Erinnerungen im Herzen bleiben. Was wir und die Generationen vor uns aufgebaut haben und was in den Jahrzehnten gewachsen ist, ist nicht zerstört. Eine unserer Aufgaben wird es sein, das Gute der Vergangenheit weiterzugeben. Darüber hinaus sind wir hoffnungsvoll, was die Zukunft betrifft: Mit Geduld und Zuversicht, mit Phantasie und Tatkraft wird innerhalb der alten Außenmauern, die glücklicherweise erhalten bleiben können, Neues entstehen. Neues, das anders gut sein wird. Und wir werden es mit Leben füllen.
Unser Kirchenvorsteher Michael Hemme hat in den letzten Wochen alles rund um die Sicherung des abgebrannten Gebäudes und den Rück- und Wiederaufbau fachmännisch begleitet. Ausschnitte aus seinen Protokollen geben einen kleinen Einblick:

31. Januar 2020, 05:49 Uhr
In den letzten Tagen hat sich einiges getan und es wurde auf mehreren Gewerken mit bis zu 18 Leuten gearbeitet.
- Mobiliar und Inventar aus dem Brunnenzimmer, Küche und Gemeindesaal ist fast komplett zur Reinigung herausgetragen
- außen am Dach wurden die freistehenden verkohlten Sparrenspitzen weggeschnitten
- Im Westen wurde der Schornstein mittels Hubsteiger abgetragen ...da dieser drohte, im Wind in die Balkengefache zu stürzen…

10. Februar
Die fertiggestellte Giebel-Abstützung hat dem Sturm am Wochenende standgehalten. Kernbohrungen zur Untersuchung der Boden- und Mauersubstanz wurden durchgeführt.

6. März
Wir sind nun knapp 2.000 Mannstunden im Rückbau weiter und gehen davon aus, dass in ca. 2 bis 3 Wochen das alte Schulgebäude trotz des Wetters komplett entkernt sein wird.
Die Decken im Brunnenzimmer, sowie im Küchenfoyer wurden ebenfalls aufgrund des Raucheintrages herausgenommen.

24.03.
Weiteres Treffen mit dem Architekten zur Innenraum-Planung, als Grundlage und späteren Vorstellung und Einbindung des Krippenteams.

27.3.
Die Entkernung des alten Schulgebäudes ist abgeschlossen. Die jetzt noch stehenden Deckenbalken und innenstehenden Fachwerkbalken bleiben vorerst stehen, um die Standsicherheit des nach Osten stehenden Giebels zu gewährleisten. Die alten Mauerköpfe wurden zum Witterungsschutz abgedeckt. Wie geht es weiter?

Für das Brunnenzimmer und den Gemeindesaal liegen bereits Angebote zum Trockenausbau und zur Wiederherstellung vor.
Da es noch leicht nach Rauch riecht, warten wir noch wärmere Temperaturen ab, um auch sicherzustellen, dass kein kontaminiertes Material vergessen wurde.
Auch in den nächsten Monaten werden die Gruppen und Kreise weiterhin zu Gast in vielen anderen Einrichtungen im Ort sein. Unser Dank geht an das Mehrgenerationenhaus, die KiTamiTu und die Kommune, an die Feuerwehr und die katholische Gemeinde und an alle, die uns in vielerlei Weise unterstützen. Besonders aber danken wir den 75 Einsatzkräften der Wedemärker Feuerwehren, Polizei und Rettungsdiensten, die in der Brandnacht viele Stunden vor Ort waren, Schlimmeres verhindern konnten und uns zugewandt ihren Dienst taten: Gott zur Ehr - dem Nächsten zur Wehr!

Michael Hemme und Silke Noormann